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Was ich nicht wissen wollte

Eigentlich wollte ich nicht wissen wie heiß es heute war, zu heiß hätte vollauf genügt.

Nun weiß ich es. Für alle Interessierten: In Wien (Innere Stadt) hatte es heute laut ZAMG knapp unter 35 Grad Celsius.

Der Juli Rekord des Vorjahres mit 34,1 Grad ist damit aber noch nicht eingestellt, der Meßpunkt liegt hier auf der Hohen Warte. Dort hatte es heute lediglich 32 Grad…

 

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Update Locate Datenbank bei MacOS

Locate ist eine schnelle Möglichkeit Dateien via Terminal zu finden. Dazu greift Locate auf eine Datenbank aller Dateien zu, die regelmässig aktualisiert wird.

Um diese Aktualisierung manuell zu veranlassen, gibt es den Befehl updatedb. Leider funktioniert dieser unter MacOS nicht. Hier ist es nötig folgenden Befehl auszuführen.

sudo /usr/libexec/locate.updatedb

 

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Wortspiele und Google

Softwareentwickler, insbesondere von Quelloffener Software, üben sich gerne in Wortspielen.

Als Beispiel sei etwa GNU (GNU is not Unix) genannt.
An sich kann eine Prise Ironie nie schaden, hat aber manchmal störende Nebenwirkungen.

So ist es beispielsweise fast unmöglich via Google zu nützlichen Informationen über die Programmiersprache R zu kommen. Dieses Schicksal teilt sich R mit ROOT einem Framework zur Datenanalyse in der Teilchenphysik.

Kreativ, aber sehr störend…

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Neulich im Elektrodiskounter

Kürzlich war ich im Elektronikramschmarkt meines Unvertrauens.
Dabei konnte ich zufällig folgendes miterleben:

Ein Kund mit einer Glühbirne in der Hand, spricht eine Marktmitarbeiterin an: “Entschuldigen Sie…”
Darauf die Marktmitarbeiterin offenbar gedankenlesend: “Damit kenne ich mich nicht aus, da müssen Sie einen Mitarbeiter fragen…”

Ob der Dame der Treppenwitz bewusst gewesen ist?

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Neues Hobby

Es scheint als ob sich für mich ein neues Hobby herauskristallisiert: Kompilieren

Ein Hobby ist im Gegensatz zu Arbeit eine Tätigkeit, der man sich nicht aus Notwendigkeit, sondern freiwillig und aus Interesse, Faszination oder sogar Leidenschaft unterzieht. Die Tätigkeit bringt Vergnügen, Spaß oder Lustgewinn mit sich. Dabei ist mit Arbeit nicht ausschließlich Erwerbsarbeit (Beruf) gemeint. (Auszug aus der deutschen Wikipedia, Link)

Trifft zwar nicht ganz zu, aber Geld verdienen dafür, dass der Computer die Arbeit macht geht ja auch nicht…

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Prosit Neujahr

Traditionellerweise nähert sich der Jahreswechsel bereits zum 429. Male.
Immerhin wurde damals mit dem Gregorianischen Kalender eine Kalenderreform durchgeführt und quasi nebenbei der Jahresbeginn mit dem 1. Jänner festgesetzt.

Wie so manches in der Kirche hielt sich dieser ziemlich lange.
Ähnlich lange wie das Mysterium darüber, ob Kirchenbedienstete Minderjährigen etwa nur Lakritzstangen zugesteckt haben…

Doch kehren wir zur näheren Vergangenheit zurück.
Dieses Jahr war wahrscheinlich das Jahr der kleinen Vorkommnisse.

So gab es für eine kleine Krise, die immer nur die anderen betraf, einen großen Schirm. Vielen ist der immer noch zu klein.
Auch das Jahr der Bodenbewegungen könnte es genannt werden.
So gab es viele kleine aber auch manch größeres Erdbeben, zwar ohne Welle, aber trotzdem fielen mancherorts sogar die Regierungsgebäude ein.
Anderenorts waren es nur Erschütterungen, und alle waren froh, dass manch unterbezahlter Bergarbeiter mit dem Leben davonkam.
Erschütterungen gab es auch auf der Deep Water Horizon und kurz darauf im BP Vorstand als die Gehälter zahlloser Shrimpsfischer gezahlt werden mussten, und das alles nur wegen einem kleinen Ölleck.

Kleine Bewegungen gab es auch bei der Regierung. So wurde mit kleiner zerebraler Anstrengung ein Packet geschnürt.
Proteste konnten dabei nur kleines bewirken und so wird  – im kleinen Stil weitergewurst.. äh – im großen Stil viel Gutes für die Zukunft getan.

Genug von der Politik und den anderen Katastrophen dieses Jahres.

Es bleibt mir nur mehr ihnen am Namenstag des Trickfilmkaters, ein schönes neues Jahr zu wünschen.

Ich schließe mit einem Zitat einer aktuellen Werbekampagne:

“Einen Guten Rutsch!
Geht schwer, bei uns ist immer gestreut…”

Prosit Neujahr!

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Gute Nachrichten für Homöopathie

Eine neue, zugegebenermaßen recht kleine, klinische Studie zeigt erstmals die Wirkung von Placebos.

In der Studie wurden einer Gruppe Placebos verschrieben. Jedoch nicht wie bisher ohne das Wissen der Probanden (quasi als Kontrollgruppe), sondern mit ausdrücklichem Wissen derselben. So stand sogar auf den Medikamentenpakungen deutlich lesbar das Wort Placebo.

Das Ergebnis?

59 Prozent der mit Placebo behandelten berichteten von einer deutlichen Verbesserung…

Und da zweifle noch jemand an Homöopathie, immerhin enthalten jene Präparate sogar (mikroskopische Mengen) Wirkstoff.

Die Studie im Detail: Link

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MacOs X – Unsichtbare Dateien im Finder anzeigen

Der Finder von MacOs X zeigt standardmäßig keine versteckten Dateien oder Ordner an.

Diese sind – ähnlich wie unter Linux – an dem vorangestellten Punkt zu erkennen.
Bisher kann man diese nur vom Terminal anzeigen lassen.

Eine kleiner Befehl im Terminal (Kommandozeile) ändert das Verhalten des Finders allerdings grundlegend.

Unsichtbare Dateien im Finder anzeigen:


defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles 1

Nur sichtbare Dateien anzeigen (unsichbare Dateien verstecken):


defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles 0

ACHTUNG: Die Benutzung der Befehle erfolgt auf eigene Gefahr, eine Garantie und/oder Haftung für entstandene Schäden übernehme ich nicht.

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Überraschung: Irland mag doch Geld

Die meisten haben es befürchtet, manche haben es gehofft, nur wenige wollten es lange nicht wahrhaben.
Irland bekommt aus dem EU “Rettungsschirm” Geld, genauer gesagt Garantien.

Ähnlich wie bei Griechenland soll diese Maßnahme den “Markt” beruhigen. Seltsamerweise habe ich weder am Nasch- noch am Brunnen- noch am Viktualienmarkt irgendeine Nervosität bemerkt, es dürfte wohl wieder jener schwer zu fassende, virtuelle Marktplatz gemeint sein, der überall zu finden ist, interessanterweise aber nur in Fonds- und anderen Kapitalmarktbüros überwiegend im positiven Sinne Auswirkungen haben kann.

Es bleibt dabei gar nicht abzuwarten ob diese Beruhigungspille wirkt. Bei allen Medikamenten lässt die Wirkung nach einiger Zeit nach, manchmal sogar bei wiederholter Einnahme schneller.

Griechenland wurde im April (2010) stellvertretend für die gesamte EU die Beruhigungspille verabreicht.
Bereits kurz danach war Irland das Wunschziel der Spekulanten nächste Sorgenkind.
Nun, etwas über 6 Monate später gibt es besagtes Medikament auch für Irland, welches sich ähnlich heftig wie Griechenland dagegen gewehrt hat.

Nun ist Portugal das nächste Sorgenkind. Sogar das übernächste steht schon fest: Spanien.

Jedes dieser Länder wehrt sich heftig gegen die bloße Andeutung, es könnte ebenfalls eine Dosis des Rettungsschirms benötigen…

Der gelernte Österreicher mag wissen was kommt.

Ein Schelm wer glaubt, die Zukunft vorhersagen zu können…

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